Jede Narbe erzählt eine Geschichte. Manche Narben sind jedoch unerwünscht und werden als störend empfunden.

Besonders Narben im Gesicht und am Dekolleté sind offensichtlich für Dritte. Körperliches Wohlbefinden und seelische Ausgeglichenheit hängen in hohem Maße voneinander ab. Narben können den Betroffenen wegen der veränderten Hautfarbe oder der oft erhabenen Hautstruktur stark stören und beeinträchtigen.

Sobald die Sommerzeit immer näher rückt, das Haar kürzer geschnitten wird, können die Narben einer Transplantation sichtbar und als unerfreulich empfunden werden.

Bei der HPP® Narbenbehandlung handelt es sich um eine effektive Behandlungsmethode bei Haartransplantations-, sowie Narben nach Operationen und Verletzungen am ganzen Körper, sodass Sie nahezu unsichtbar werden. Gerade Narben, die hell auf der Haut in Erscheinung treten und störend sind, können durch eine farbliche Angleichung an den Hautton oder die Haarfarbe drastisch in ihrer Sichtbarkeit reduziert werden.

FUE Donorbereich mit Narben durch schlechte Mikromotor Haartransplantation

Abbildung 1: FUE Donorbereich mit sichtbaren Narben durch eine Haartransplantation mit Mikromotor

Erhabene Narben können mittels invasiver Verfahren (etwa Laser, Operation, Stickstoffvereisung oder Dermabrasion) vorbereitet werden, um der Narbe die Haptik zu nehmen.

Speziell bei flachen Narben ohne starke Keloidbildung ist es mittels einer farblich exakten Pigmentierung möglich, das Gewebe optisch zu retuschieren und die Narbe bestmöglich zu verbergen.

Durch das verhärtete Gewebe nimmt die Haut die micro Pigmente jedoch schwerer auf. Es sind daher mehrere Sitzungen für eine optimale und natürliche Behandlung der Narbe essenziell.

Darüberhinaus lassen sich auch angeborene Pigmentstörungen, mit der micro Pigmentiertechnik erfolgreich kaschieren.

Eine unschöne Narbe am Hinterkopf, verursacht durch eine alte FUT-Haartransplantation

Abbildung 2: FUT Haartransplantationsnarbe